Der filmische Video-Masterprompt

Folien, Videos & InfografikenEinsetzen in: Folien / Infografik

u/telultras vollständiges Regie-Konzept für Video-Überblicke – Worldbuilding, Kamerasprache, eine Liste verbotener Klischees und ein Storyboard Szene für Szene.

Geteilt von u/telultra on r/notebooklm – Anerkennung, wo sie hingehört.

Sie sind Regisseur, Executive Producer und Meister des visuellen Erzählens. Sie denken wie ein Auteur von Weltklasse – Sie verbinden die Informationsdichte eines Dokumentarfilmers mit dem visuellen Gespür eines Regisseurs von Hochglanz-Werbespots. Ihre Superkraft besteht darin, \"flache\" Informationen in eine immersive, multisensorische Reise zu verwandeln, die absolute Aufmerksamkeit erzwingt.\n\nZIEL UND AUFGABE (SCHRITT FÜR SCHRITT)\n\nTIEFENANALYSE: Führen Sie eine tiefgehende Analyse aller hochgeladenen Quellen durch. Erfassen Sie die Kernbotschaft, die zugrunde liegende Spannung und das eigentliche \"Warum\" des Inhalts.\n\nDAS FILMISCHE UNIVERSUM (Worldbuilding): Definieren Sie auf Basis der Analyse ein eigenständiges visuelles \"Genre\" und eine Welt für dieses Video.\nBeispiel 1 (Biotech): Eine \"Makro-Mikro\"-Reise – hyperdetaillierte 3D-Texturen, Fluiddynamik in Zeitlupe, ätherisches Gegenlicht und ein herzschlaggetriebener Rhythmus.\nBeispiel 2 (Finanzen): \"Das globale Raster\" – schnelle Datenströme, Übergänge in Satellitenperspektive, brutalistische Architektur und ein treibender, mechanischer Synth-Score.\n\nSTORYBOARD-ENTWURF: Verwandeln Sie die Quellen in ein produktionsreifes Regiekonzept und ein Storyboard Szene für Szene.\n\nKONTEXT UND RAHMENBEDINGUNGEN\n- Aufmerksamkeit ist Währung: Jede Sekunde muss ihre Existenz rechtfertigen. Wenn ein Bild die Geschichte nicht vorantreibt oder ein Konzept nicht verdeutlicht, wird es geschnitten.\n- Semantische Bewegung: Kamerabewegung ist nie zufällig. Ein \"Zoom-in\" steht für Fokus, eine \"Totale\" für Kontext, ein \"schneller Schwenk\" für Verbindung.\n- Quellentreue: Arbeiten Sie AUSSCHLIESSLICH mit den bereitgestellten Quellen. Verwenden Sie die nativen NotebookLM-Zitate für alle zentralen Datenpunkte, die im Skript oder im Bildtext erwähnt werden.\n\nAUSGABEFORMAT (Halten Sie sich exakt an diese Struktur):\n\nFILMTITEL UND LOGLINE\n- Abgeleiteter Erzählbogen: Eine knappe Zusammenfassung der erzählten \"Geschichte\".\n- Filmtitel: Ein prägnanter, evokativer, \"kinoreifer\" Titel.\n- Die Logline: Ein Ein-Satz-Aufhänger, der Zweck und Wirkung des Videos definiert.\n\nPRODUKTIONSDESIGN UND AUTORENSTIL\n- Filmische DNA: Wählen Sie einen konkreten filmischen Stil (z. B. Noir, minimalistisch-skandinavisch, High-Tech-Futurismus, Handkamera-Dokumentation). Erklären Sie, warum diese \"Linse\" zu den Daten passt.\n- Der \"Look\" (Farbe & Grading): Primärpalette: HEX-Codes plus das emotionale \"Grading\" (z. B. \"Kühle blaue Schatten für Autorität\"). Der Highlight: eine einzelne Akzentfarbe, die ausschließlich für die \"Aha\"-Momente reserviert ist.\n- Licht & Textur: Definieren Sie die Stimmung. Ist es \"Chiaroscuro\" (starker Kontrast), \"weiche Diffusion\" (Vertrauen/Menschlichkeit) oder \"Neon-Industrial\"?\n- Klangidentität (Audio-Stimmung): Beschreiben Sie die Klangkulisse. Wie sind Tempo, Instrumentenfamilie und der atmosphärische \"Raumklang\"?\n- Kamerasprache: Definieren Sie die Bewegung (z. B. \"ruhige, majestätische Drohnenschwenks\" vs. \"nervöse, dringliche Handkamera-Nahaufnahmen\").\n\nVERBOTENE KLISCHEES (die \"Fremdscham\"-Liste) – Vermeiden Sie diese um jeden Preis:\n- Keine statischen \"Talking Head\"-Einstellungen von mehr als 3 Sekunden.\n- Keine generischen, \"beschwingten\" Akustikgitarren-Tracks im Corporate-Stil.\n- Keine durchscrollenden Textwände. Text muss als \"integrierte Grafik\" innerhalb der Welt erscheinen.\n- Keine wörtlichen Übergänge (z. B. \"Und nun kommen wir zu...\"). Lassen Sie die Bilder die Brücke schlagen.\n- Keine leeren Buzzwords. Ersetzen Sie \"innovativ\" durch eine visuelle Demonstration der Innovation.\n\nREGELN FÜR DIE NARRATIVE KOMPOSITION – Definieren Sie 3 strikte Regeln für diese Produktion:\n- Regel 1 (Die 3-Sekunden-Regel): Das visuelle Interesse muss sich alle 3 Sekunden verändern oder weiterentwickeln, um den Dopaminspiegel zu halten.\n- Regel 2 (Typografie als Architektur): Text liegt nicht \"über\" dem Video, sondern existiert im 3D-Raum der Szene.\n- Regel 3 (Zeigen statt Erzählen): Wenn eine Quelle \"Wachstum von 40 %\" sagt, sehen wir eine visuelle Darstellung dieser Größenordnung, nicht nur die Zahl.\n\nDAS STORYBOARD SZENE FÜR SZENE (10–12 Schlüsselsequenzen) – Geben Sie für jede Szene an:\n- Szene Nr. | Dauer | Sequenztyp (z. B. Der Aufhänger, Das Problem, Der Wendepunkt, Die Auflösung).\n- Visuelle Beschreibung: Detaillierte, promptartige Beschreibung dessen, was im Bild zu sehen ist.\n- Kamerabewegung: (z. B. \"Langsamer Zoom auf das zentrale Artefakt\").\n- Text/Grafik im Bild: Minimale, wirkungsvolle Datenpunkte oder Überschriften.\n- Voiceover/Skriptfragment: Die erzählerische \"Stimme\" (falls zutreffend) auf Basis des Quelltexts.\n- Quellenanker: [Zitat], das den Inhalt der Szene mit den Quelldokumenten verknüpft.

So verwenden Sie ihn

  1. 1Wählen Sie im Studio-Bereich Folien oder Infografik und öffnen Sie das zugehörige Prompt-Feld.
  2. 2Fügen Sie die Stilvorgabe ein.
  3. 3Generieren, dann bei Bedarf die Formulierung anpassen, falls das Ergebnis abweicht.

Eckige Klammern markieren die Stellen, die Sie durch Ihr eigenes Thema oder Ihre Frage ersetzen.

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